Ubuntu VPS Ubuntu 24.04, 22.04 und 20.04 LTS auf KVM
Ein Ubuntu VPS bei VMHeaven ist ein KVM-Server mit Ubuntu 24.04, 22.04 oder 20.04 LTS und vollem Root-Zugang, etwa eine Minute nach der Zahlung online, ab 4,99 € im Monat in Amsterdam. Du meldest dich per SSH mit dem Root-Passwort an, das du bei der Bestellung festlegst, oder mit dem SSH-Key, den du dort hinterlegst. Der Server läuft mit eigenem Kernel — Docker, WireGuard und Kernelmodule funktionieren ohne Umwege.
- Ubuntu 24.04 · 22.04 · 20.04 LTS
- Root per SSH
- In etwa einer Minute online
- DDoS-Schutz, immer aktiv
Ubuntu VPS
KVM-Server mit Root-Zugang
- Versionen
- 24.04 · 22.04 · 20.04 LTS
- Login
- root per SSH
- Einrichtung
- Etwa eine Minute nach Zahlung
- Neuinstallation
- Jederzeit im Panel
- Netzwerk
- Eigene IPv4, IPv6 wo verfügbar
- Standorte
- Amsterdam · Frankfurt
01Versionen
Welche Ubuntu-Version soll ich nehmen?
Jede angebotene Version ist ein LTS-Release mit fünf Jahren regulären Sicherheitsupdates ab Erscheinen, mit Ubuntu Pro länger. Für einen neuen Server nimm 24.04.
Ubuntu 24.04 LTS
EmpfohlenRegulärer Support bis 2029
Die neueste Version in unserem Bestellformular, mit der meisten verbleibenden Supportzeit. Fang hier an, wenn deine Software nichts anderes verlangt.
Ubuntu 22.04 LTS
Für festgelegte SoftwareRegulärer Support bis 2027
Für Software, die für 22.04 gebaut oder zertifiziert ist — ein Herstellerpaket, ein Control Panel, ein CI-Image, das du noch nicht ändern kannst. Plane den Umstieg auf 24.04 vor 2027.
Ubuntu 20.04 LTS
Nur für AltsystemeRegulärer Support 2025 beendet · nur ESM
Nur für einen alten Stack, der noch nicht umziehen kann. Sicherheitsupdates gibt es nur noch über Ubuntu Pro (ESM) — sieh 20.04 als Brücke zu einer neueren Version.
Später upgraden? do-release-upgrade hebt einen Server auf das nächste LTS, eine Version nach der anderen. Sauberer ist meist eine Neuinstallation der neueren Version aus dem Panel — leg in beiden Fällen vorher im Panel ein Backup an.
Die Supportdaten stammen von Canonical; den aktuellen Stand findest du unter ubuntu.com/about/release-cycle.
02Erste Schritte
Was mache ich zuerst auf einem neuen Ubuntu VPS?
Vier Befehle zwischen dem ersten Root-Login und einem Server, den du guten Gewissens im Internet stehen lassen kannst.
- 01
Einloggen
Verbinde dich als root mit der IP-Adresse aus dem Panel und dem Passwort aus der Bestellung — oder ganz ohne Passwort, wenn du beim Bestellen einen SSH-Key hinterlegt hast.
ssh root@203.0.113.10 - 02
Alles aktualisieren
Ein Template ist nur so aktuell wie der Tag, an dem es gebaut wurde. Bring alle Pakete auf den neuesten Stand, bevor du eigene Software installierst.
apt update && apt full-upgrade -y - 03
Sudo-Benutzer anlegen
Leg ein normales Konto für die tägliche Arbeit an und nimm es in die Gruppe sudo auf. Dann kopierst du von deinem eigenen Rechner aus mit
ssh-copy-iddeinen Key dorthin.adduser ops && usermod -aG sudo ops - 04
UFW einschalten
Ubuntu bringt die Firewall UFW mit, aber ausgeschaltet. Erlaube SSH, bevor du sie aktivierst — sonst kommt dein nächster Login nicht mehr durch.
ufw allow OpenSSH && ufw enable
Trotzdem ausgesperrt? Die VNC-Konsole im Panel erreicht den Server weiterhin. SSH nur mit Key, automatische Sicherheitsupdates und Swap stehen in unserem Guide zur Ersteinrichtung; SSH absichern und der UFW-Guide gehen tiefer.
03Einsatzzwecke
Was läuft gut auf einem Ubuntu VPS?
Die meiste Serversoftware dokumentiert Ubuntu zuerst — die Anleitung, die du findest, passt also meistens zu deinem Server.
Webserver
nginx oder Apache mit PHP und MySQL oder MariaDB, direkt aus den Ubuntu-Paketquellen. Richte deine Domain auf den Server und hol dir mit Certbot ein kostenloses Zertifikat.
Docker und Compose
Ein Docker VPS braucht einen echten Kernel, und ein KVM-Server hat einen: Docker Engine und das Compose-Plugin installierst du wie gewohnt. Unser Docker-Guide zeigt die Einrichtung.
Node.js- und Python-Apps
APIs, Worker und Bots, die rund um die Uhr unter systemd oder PM2 laufen. Speziell für Discord-Bots: Discord-Bot-Hosting.
WireGuard-VPN
Dein eigenes VPN aus einem einzigen Paket: WireGuard steckt im Ubuntu-Kernel, kompilieren musst du nichts. Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung führt durch Server und Clients.
Gameserver
Minecraft und die meisten anderen Gameserver hängen an einem Hauptthread. Genau dafür ist Hi-CPU KVM gebaut.
Selbst gehostete Tools
Git-Hosting, Monitoring, Passwortmanager, Dateisync, Workflow-Automatisierung — die Open-Source-Tools, die du lieber selbst betreibst, als sie als SaaS zu mieten.
04Tarife
Welchen Tarif braucht ein Ubuntu-Server?
Ubuntu selbst ist genügsam: Webserver, Bot oder VPN laufen bequem auf der 20 GB-Platte der Einstiegstarife. Die Linie wählst du danach, wie deine Software die CPU nutzt.
Standard KVM
Neun Größen von 2 bis 32 vCores, die meisten Kerne fürs Geld. Für Docker-Hosts, mehrere Websites und alles, was gut parallel läuft.
| Tarif | vCores | RAM | Speicher | Amsterdam |
|---|---|---|---|---|
| STANDARD KVM 1 | 2 | 4 GB DDR4 | 20 GB | 4,99 €/Mon. |
| STANDARD KVM 2 | 4 | 8 GB DDR4 | 40 GB | 9,99 €/Mon. |
| STANDARD KVM 3 | 6 | 12 GB DDR4 | 60 GB | 14,99 €/Mon. |
Hi-CPU KVM
Wenige kräftige Kerne auf AMD EPYC 7443, 1 bis 14 vCores auf derselben Preisleiter. Für Gameserver, Bots und Software, die in ein oder zwei Threads läuft.
| Tarif | vCores | RAM | Speicher | Amsterdam |
|---|---|---|---|---|
| HI-CPU 1 | 1 | 2 GB ECC | 20 GB | 4,99 €/Mon. |
| HI-CPU 2 | 2 | 4 GB ECC | 40 GB | 9,99 €/Mon. |
| HI-CPU 3 | 3 | 6 GB ECC | 60 GB | 14,99 €/Mon. |
Ubuntu passt auf 20 GB. Docker-Images, Datenbanken und Logs wachsen aber mit, deshalb hat ein Container-Host ab 40 GB mehr Luft. Upgraden kannst du später im Panel.
Ubuntu gibt es auf jeder KVM-Linie: DMCA Ignored KVM ab 5,99 € in Amsterdam und 8,99 € in Frankfurt, Pentesting KVM ab 6,99 € bzw. 8,99 €. Der Server soll in Frankfurt stehen? VPS in Deutschland zeigt, was dort heute bestellbar ist.
05Ubuntu oder Debian
Ubuntu oder Debian?
Beide nutzen apt und .deb-Pakete, die meisten Befehle gelten unverändert. Der Unterschied liegt im Release-Rhythmus und darin, was vorinstalliert ist.
Nimm Ubuntu, wenn …
- du einen festen Takt willst: in jedem geraden Jahr im April ein neues LTS, dazwischen neuere Kernel (HWE)
- deine Software zuerst für Ubuntu dokumentiert ist — wie die meisten Tutorials
- du Snaps oder PPAs nutzt, um ein einzelnes Programm in neuerer Version zu bekommen
- du mit Ubuntu Pro (ESM) bis zu zehn Jahre Sicherheitsupdates willst
Nimm Debian, wenn …
- du das schlankste Grundsystem willst, ohne snapd
- du konservative Releases bevorzugst, die sich nach Erscheinen kaum noch ändern
- dir ein Community-Projekt ohne Firma dahinter wichtig ist
Debian steht ebenfalls im Bestellformular — Debian VPS erklärt die Versionen. Ein späterer Wechsel ist eine Neuinstallation im Panel, keine neue Bestellung.
06FAQ
Ubuntu VPS: Fragen
Alles, was du vor dem Deployen wissen musst — und ein Mensch, wenn du mehr brauchst.
07Einsatzzwecke & mehr
Passende Tarife und Anleitungen
Unsere anderen Server für verwandte Aufgaben, jeweils mit Einstiegspreis, und drei Anleitungen, die sich vor der Bestellung lohnen.
Passende Tarife
- Debian-Server
Debian VPS ab 4,99 €/Monat
Debian mit Root per SSH: Version beim Bestellen wählen, ein sauberes System im Panel neu installieren.
- Jede Linux-Distro
Linux VPS ab 4,99 €/Monat
Ubuntu, Debian, Rocky oder CentOS Stream auf KVM mit eigenem Kernel und vollem Root, neu installierbar aus dem Panel.
- Websites, Apps & Gameserver
Standard KVM VPS ab 4,99 €/Monat
Intel-KVM mit den meisten vCores pro Euro: 2 bis 32 vCores in neun Größen, in Amsterdam.
- Bots, Gameserver & Builds
AMD-EPYC-VPS (Hi-CPU) ab 4,99 €/Monat
1 bis 14 AMD-EPYC-vCores zu den neun Preisen von Standard KVM, gebaut für Single-Thread-Lasten.
- Windows Server
Windows VPS ab 4,99 €/Monat
Jede KVM-Linie mit Windows Server 2022 oder 2019 und Evaluierungslizenz; deinen eigenen Schlüssel aktivierst du, wann du willst.
- Standort Amsterdam
vServer in den Niederlanden ab 4,99 €/Monat
Alle vier KVM-Linien in Amsterdam im Vergleich, hinter dauerhaftem DDoS-Schutz.
AnleitungenAus unserem Blog, auf Englisch
Bereit für deinen eigenen Ubuntu-Server?
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